Os sacrum - Vertikale Rotationen: Unterschied zwischen den Versionen
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Eine vertikale Rotation rechts posterior wird aufdie selbe Weise behandelt, nur das der Therapeut auf der linken Seite steht. | Eine vertikale Rotation rechts posterior wird aufdie selbe Weise behandelt, nur das der Therapeut auf der linken Seite steht. | ||
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| + | Das rechte Iliosacralgelenk ist dysfunktional; das Sacrum ist nach links rotiert. | ||
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| + | * Anatomische Marker sind asymmetrisch auf gegenüberliegenden Seiten (rechts/links) | ||
| + | * Sulcus sacralis steht rechts anterior tief (das Sacrum ist nach links rotiert) | ||
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| + | Die Korrektur erfolgt über die Einstellung des Sacrums in seine Barrieren und Manipulation auf das Ilium der dysfunktionalen Seite. | ||
| + | Bei vertikaler Rotation RECHTS ANTERIOR ist die Basis des Sacums nach links rotiert; die Manipulation wurd auf das rechte Ilium ausgeübt. | ||
| + | * Therapeut steht auf der linken Seite | ||
| + | * Patient: Bauchlage mit verschränkten Händen hinter de Kopf (clasp your hands) | ||
| + | * Die eine Hand des Therapeuten greift durch den Arm des Patienten an die Schulter und benutzt diesen Hebel um die Wirbelsäule nach posterior ohne Seitneigung zu rotieren bis zur Barriere des ISG | ||
| + | * Die andere Hand des Therapeuten bewegt das rechte SIPS -> anterior/lateral (take up slack) mit der Ausatmung des Patienten | ||
| + | * Die Manipulation am SIPS, (dysfunktionale Seite) hat hohe Geschwindigkeit, kleine Amplitude und wenig Kraft | ||
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| + | Eine vertikale Rotation links anterior wird auf die selbe Weise behandelt, nur das der Therapeut auf der rechten Seite steht. | ||
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Aktuelle Version vom 3. Januar 2020, 16:35 Uhr
Muscle Energy Technique - VERTIKALE ROTATION POSTERIOR:
Pathologische Dysfunktionen, zu finden in LWS-Extension. Diese Dysfunktion stellt die schwerste Belastung für die Banscheibe zwischen L5 und S1 dar mit entsprechenden Auswirkungen uaf die Nerven (Radikulopathie). Das Sacrum ist pathologisch in einer vertikalen Achse nach links oder rechts gedreht. Sulcus sacralis steht auf einer Seite anterior tief. ILA steht auf der gegenüberliegenden Seite posterior.
Diagnostik (Extensionstest in Bauchlage), vertikale Rotation LINKS POSTERIOR:
- Extension im lumbosacralen Übergang ist eingeschränkt
- Anatomische Marker sind asymmetrisch auf gegenüberliegenden Seiten (rechts/links)
- Sulcus sacralis steht rechts anterior und tief (das Sacrum ist nach links rotiert)
- ILA und laterale Seite des Sacrums stehen links posterior
Behandlung: Bei vertikaler Rotation LINKS posterior ist das Sacrum nach links rotiert; der Druck wird auf das linke Ilium ausgeübt. Daher steht der Therapeut auf der rechten Seite.
- Patient: Rückenalge mit verschränkten Händen hinter dem Kopf (clasp your hands)
- Die eine Hand des Therapeuten greift durch den Arm des Patienten an die Schulter und benutzt diesen Hebel um die Wirbelsäule nach anterior ohne Seitneigung zu rotieren bis zur Barriere des ISG
- Die andere Hand des Therapeuten bewegt das SIAS -> posterior medial (take up slack) mit der Ausatmung des Patienten
- Die Manipulation am SIAS (dysfunktionale Seite) hat hohe Geschwindigkeit, kleine Amplitude und wenig Kraft
Diagnose (Extensiontest in Bauchlage), vertikale Rotation RECHTS POSTERIOR:
- Extension im lumbosacralen Übergang ist eingeschränkt
- Anatomische Marker sind asymmetrisch auf gegenüberliegenden Seiten (rechts/links)
- Sulcus sacralis steht links anterior und tief (das Sacrum ist nach rechts rotiert)
- ILA und rechts laterale Seite des Sacrums steht rechts posterior
Eine vertikale Rotation rechts posterior wird aufdie selbe Weise behandelt, nur das der Therapeut auf der linken Seite steht.
Muscle Energy Technique - VERTIKALE ROTATION ANTERIOR:
Pathologische Dysfunktion, zu finden in LWS-Flexion. Diese Dysfunktion hat neben Häftgelenksschmerzen u.a. Einfluss auf Blase (Inkontinenz) und Probleme mit Uterus (PMS und Dysmenorrhea). Die Sacum-Basis steht auf einer Seite anterior. Das Sacrum ist in einer vertikalen Achse nach links oder rechts gedreht. Sulcus sacralis steht auf einer Seite anterior tief. ILA steht auf der gegenüberliegenden Seite posterior.
Diagnose (Flexionstest im Sitzen), vertikale Rotation RECHTS ANTRIOR: Das rechte Iliosacralgelenk ist dysfunktional; das Sacrum ist nach links rotiert.
- Flexion im lumbosacralen Übergang ist eingeschränkt
- Anatomische Marker sind asymmetrisch auf gegenüberliegenden Seiten (rechts/links)
- Sulcus sacralis steht rechts anterior tief (das Sacrum ist nach links rotiert)
- ILA steht links posterior
Behandlung: Die Korrektur erfolgt über die Einstellung des Sacrums in seine Barrieren und Manipulation auf das Ilium der dysfunktionalen Seite. Bei vertikaler Rotation RECHTS ANTERIOR ist die Basis des Sacums nach links rotiert; die Manipulation wurd auf das rechte Ilium ausgeübt.
- Therapeut steht auf der linken Seite
- Patient: Bauchlage mit verschränkten Händen hinter de Kopf (clasp your hands)
- Die eine Hand des Therapeuten greift durch den Arm des Patienten an die Schulter und benutzt diesen Hebel um die Wirbelsäule nach posterior ohne Seitneigung zu rotieren bis zur Barriere des ISG
- Die andere Hand des Therapeuten bewegt das rechte SIPS -> anterior/lateral (take up slack) mit der Ausatmung des Patienten
- Die Manipulation am SIPS, (dysfunktionale Seite) hat hohe Geschwindigkeit, kleine Amplitude und wenig Kraft
Eine vertikale Rotation links anterior wird auf die selbe Weise behandelt, nur das der Therapeut auf der rechten Seite steht.