Das Geheimnis des Tibio-Talar-Gelenks: Unterschied zwischen den Versionen
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Die nachfolgenden Techniken zeigen große Wirkung auf die Dorsalextension. Wichtig ist die Integration der Typ III Techniken für den Knöchel. | Die nachfolgenden Techniken zeigen große Wirkung auf die Dorsalextension. Wichtig ist die Integration der Typ III Techniken für den Knöchel. | ||
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Der Talus steht anterior fixiert ("stuck anterior"), ähnlich dem Phänomen der elevierten 1. Rippe. In dem komprimierten intraartikulären Raum ist es dem Talus nun nicht mehr möglich, nach posterior zu gleiten. Scheinbar ist die Ursache dieser Dysfunktion: | Der Talus steht anterior fixiert ("stuck anterior"), ähnlich dem Phänomen der elevierten 1. Rippe. In dem komprimierten intraartikulären Raum ist es dem Talus nun nicht mehr möglich, nach posterior zu gleiten. Scheinbar ist die Ursache dieser Dysfunktion: | ||
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1. Ein andauernder Zug des Musculus gastrocnemius auf den Calcaneus nach posterior und superior verursacht eine Friktion (Reibung) der superioren/anterioren Oberfläche des Calcaneus. Dies erfordert eine Deviation des Talus nach anterior, um entzündliche Reaktionen am Gelenk zwischen Talus und Calcaneus zu reduzieren. | 1. Ein andauernder Zug des Musculus gastrocnemius auf den Calcaneus nach posterior und superior verursacht eine Friktion (Reibung) der superioren/anterioren Oberfläche des Calcaneus. Dies erfordert eine Deviation des Talus nach anterior, um entzündliche Reaktionen am Gelenk zwischen Talus und Calcaneus zu reduzieren. | ||
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2. Die Tibia gleitet auf dem Talus nach posterior. Dies ist ein Double Crush Phänomen zwischen Kniegelenk und den Gelenkflächen des Fußgelenks.. | 2. Die Tibia gleitet auf dem Talus nach posterior. Dies ist ein Double Crush Phänomen zwischen Kniegelenk und den Gelenkflächen des Fußgelenks.. | ||
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Aktuelle Version vom 9. Januar 2021, 08:52 Uhr
Indikation
Hierbei hanelt es sich um die häufigste aller Sportverletzungen des Knöchels. Mit dieser Technik wird die Balance und Kontrolle des Knöchels re-etabliert. Cave: Die Studien von Dr. (Weiselfish) Giammatteo zeigen, dass Einschränkungen der Dorsalextension (Flex) meist sekundär sind. Primär sind es die Limitationen der lumbosacralen Extension. Die nachfolgenden Techniken zeigen große Wirkung auf die Dorsalextension. Wichtig ist die Integration der Typ III Techniken für den Knöchel.
WICHTIG: bei eingeschränkter Fußbeweglichkeit auch zu beachten sind: Descended Sacrum; Descended Fibula Köpfchen
Ein oszillierendes (schillerndes/schwirrendes) Sacrum weist auf ein Thalus Thema hin!
Teil 1: Der anteriore Talus
Der Talus steht anterior fixiert ("stuck anterior"), ähnlich dem Phänomen der elevierten 1. Rippe. In dem komprimierten intraartikulären Raum ist es dem Talus nun nicht mehr möglich, nach posterior zu gleiten. Scheinbar ist die Ursache dieser Dysfunktion:
1. Ein andauernder Zug des Musculus gastrocnemius auf den Calcaneus nach posterior und superior verursacht eine Friktion (Reibung) der superioren/anterioren Oberfläche des Calcaneus. Dies erfordert eine Deviation des Talus nach anterior, um entzündliche Reaktionen am Gelenk zwischen Talus und Calcaneus zu reduzieren.
2. Die Tibia gleitet auf dem Talus nach posterior. Dies ist ein Double Crush Phänomen zwischen Kniegelenk und den Gelenkflächen des Fußgelenks..
BEHANDLUNG DES ANTERIOREN TALUS:
- Hand 1: Tibia anterior umfassen mit dem Interdigitalraum (C-Form zwischen Daumen und Zeigefinger) einer Hand -> posterior, lateral
- Hand 2: Talus anterior umfassen mit dem Interdigitalraum -> posterior, lateral
Teil 2: Der posteriore Calcaneus
Der Calcaneus steht posterior fixiert ("stuck posterior"). Der anteriore Anteil des Calcaneus kann nicht nach anterior gleiten und ist superior fixiert ("stuck superior").
BEHANDLUNG DES POSTERIOREN CALCANEUS:
- Hand 1 umfasst Calcaneus -> posterior
- Hand 2 fasst Talus und Os naviculare mit Zeige- und Mittelfinger -> Separation/Distraktion von Talus und Os naviculare (auseinander ziehen)