Os sacrum - Extensionen und Flexionen: Unterschied zwischen den Versionen

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Bauchlage mit Abduktion und Innenrotation BEIDER Beine für die Gelenksentlastung.
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* Therapeut am Fußende, Blickrichtung: Kopf
 
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* Thenar liegt zwischen den ILA
 
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* Schritt 1: Druck -> anterior (45 Sekunden um horizontalen Anteil zu repositionieren)
 
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* Schritt 2: Druck -> cranial (um vertikalen Anteil zu repositionieren)
 
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* Extensionstest und Squish-Test entscheiden die "positiv-dysfunktionale" Seite
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(Leichtes Gleiten des Sacrums -> posterior bei lumbosacraler und lumbaler Flexion; eingeschränktes Gleiten bei Extension.)
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* Patient: Bauchlage mit Abduktion und Innenrotation BEIDER Beine für die Gelenksentlastung.
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* Thenar liegt auf dem unilateral-dysfunktionalen Anteil der Basis des Sacrums
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* Schritt 1: Druck -> caudal (45 Sekunden um vertikalen Anteil zu repositionieren)
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Scoop the Sacrum: Anterior-inferiorer Druck auf die Basis des Sacrums (Winkel von 45°, bedingt "posterioren Schub" um horizontalen Anteil nach posterior zu repositionieren).

Version vom 3. Januar 2020, 15:27 Uhr

Diese Dysfunktionen führen zu einem hohen Druck auf die Bandscheiben L5/S1, oft mit Radikulopathie bei L5.


Muscle Energy Technique - EXTENSION BILATERAL:

Diagnostik (Extensionstest in Bauchlage):

  • Extension im lumbosacralen Übergang ist eingeschränkt
  • Sulci sacrales abgeflacht, schwer zu palpieren, Sulci stehen superior und posterior
  • ILA steht leicht superior und anterior
  • Keine Asymmetrie der anatomischen Marker

(Leichtes Gleiten des Sacrums -> posterior bei lumbosacraler und lumbaler Flexion; kein Gleiten bei Extension.)

Behandlung:

  • Patient: Bauchlage mit Abdukction und Innenrotation BEIDER Beine für die Gelenksentlastung.
  • Therapeut am Kopfteil, Blickrichtung: Fuß
  • Thenar liegt auf Mitte der Basis des Sacrum
  • Schritt 1: Druck -> caudal (45 Sekunden um vertikalen Anteil zu repositionieren)
  • Schritt 2: Schub -> posterior mit einer anterior/inferior gerichteten Kraft (scoop) (45 Sekunden um den horizontalen Anteil zu repositionieren)
  • Physikalisches Trägheitsgesetz: Vorstellung "Boot aus Morast schieben"

Scoop the Sacrum: Anterior-inferiorer Druck auf die Basis des Sacrums (Winkel von 45°, bedingt "posterioren Schub" um horizontalen Anteil nach posterior zu repositionieren).


Muscle Energy Technique - FLEXION BILATERAL:

Diagnostik (Flexionstest im Sitzen):

  • Flexion im lumbosacralen Übergang ist eingeschränkt
  • Sulci sacrales stehen bilateral anterior und tief
  • ILA stehen leicht posterior und inferior
  • Keine Asymmetrie der anatomsichen Marker

(Leichtes Gleiten des Sacrums nach anterior bei lumbosacraler und lumbaler Extension; kein Gleiten des Sacrums nach posterior bei lumbosacraler und luombaler Flexion.)

Behandlung:

  • Patient: Bauchlage mit Abduktion und Innenrotation BEIDER Beine für die Gelenksentlastung.
  • Therapeut am Fußende, Blickrichtung: Kopf
  • Thenar liegt zwischen den ILA
  • Schritt 1: Druck -> anterior (45 Sekunden um horizontalen Anteil zu repositionieren)
  • Schritt 2: Druck -> cranial (um vertikalen Anteil zu repositionieren)


Muscle Energy Technique - EXTENSION UNILATERAL:

Diagnostik (Extensionstest in Bauchlage):

  • Extension im lumbosacralen Übergang ist eingeschränkt
  • Anatomische Marker asymetrisch auf derselben (linken/rechten) Seite: Sulcus sacralis tief und ILA posterior/inferior
  • Extensionstest und Squish-Test entscheiden die "positiv-dysfunktionale" Seite

(Leichtes Gleiten des Sacrums -> posterior bei lumbosacraler und lumbaler Flexion; eingeschränktes Gleiten bei Extension.)

Behandlung:

  • Patient: Bauchlage mit Abduktion und Innenrotation BEIDER Beine für die Gelenksentlastung.
  • Therapeut am Kopfteil, Blickrichtung: Fuß
  • Thenar liegt auf dem unilateral-dysfunktionalen Anteil der Basis des Sacrums
  • Schritt 1: Druck -> caudal (45 Sekunden um vertikalen Anteil zu repositionieren)
  • Schritt 2: Schub -> posterior mit einer anterior/inferior gerichteten Kraft (scoop) (45 Sekunden um den horizontalen Anteil zu repositionieren)

Scoop the Sacrum: Anterior-inferiorer Druck auf die Basis des Sacrums (Winkel von 45°, bedingt "posterioren Schub" um horizontalen Anteil nach posterior zu repositionieren).