Plug Vena portae - Behandlungsprotokoll
Version vom 17. August 2019, 16:19 Uhr von Andrea (Diskussion | Beiträge)
Transvers-Mapping-Charakteristik: Gerade Linie über das Abdomen, leicht inferior des Brustkorbs, von rechts nach links, die Mitte überschreitend. Die Vena portae entsteht aus der Vereinigung der Vena mesenterica inferior und Vena pylorica. Weitere kleine Äste kommen aus der Gallenblasenvene. Aufgrund der komplexität dieses venösen Gesamtgebietes sind zur Behandlung der Vena portae viele Lokalisationen einer Plugdysfunktion möglich.
Vorbereitende Behandlungen:
- ASCS: Lebervenen ASCS
- CS: siehe Skript - Nachtrag aus Immun I
Lokalisationen der Pseudosphincter zur Behandlung der Vena portae
Test mit Thymus als Hotspot
- Bifurkationsstelle Arteria u. Vena iliaca leicht superior der inguinalen Regionen (Leistenbereich)
- Caecum, medialer Anteil, eben superior der Ileocaecalklappe
- Colon ascendens, medialer Anteil, zwischen Ileocacalklappe und Flexura hepatica
- Flexura hepatica, am inferioren Anteil des Winkels der Biegung
- Colon descendens, medialer Anteil
- Mesocolon sigmoideum, am Winkel der Biegung des Colon sigmoideum
- Colon sigmoideum, auf der gesamten Länge sowie im medialen und superioren Anteil
Cisterna chyli:
Lokalistion: viele Pseudosphincter in/um die Cisterna chyli herum
Plugöffnung:
- Hand 1: LWS von L1 bis L4 -> anterior
- Hand 2:
- Mit gespreizten Fingern das Abdomen kontaktieren
- Nabel liegt mittig unter Handfläche -> Test Rotationsbewegung im/gegen den Uhrzeigersinn (Direction of ease)
- Hand 1 und 2: Sandwich MFR der Wirbelsäule mit abdomnalen Weichgewebe (Direction of ease)
- Oszillierende Technik (10-sec-Rhythmus)